Vergütung
Die Bandbreite der Verdienstmöglichkeiten reicht von 18 Euro pro Stunde bis hin zu eindrucksvollen Gehältern und Honoraren.
Solange für angestellte Online-Journalisten ein Tarifvertrag fehlt, empfiehlt Gabriele
Hooffacker, sich wahlweise an den Tarifverträgen für Redakteure von Tageszeitungen oder
von Zeitschriften zu orientieren. Die aktuellen Tarifverträge findet man auf:
http://www.djv.de/Tarifvertraege.756.0.html.
Das "Mediafon", ein Angebot der Deutschen Journalisten-Union für Freiberufler, versammelt Verträge und Honorarempfehlungen:
http://www.mediafon.net/empfehlungen.php3?view=&si=4b6ac2e0700db&lang=1
Für Freiberufler hat der Deutsche Journalisten-Verband Honorarübersichten und Musterverträge zusammengestellt:
http://www.djv.de/Honorare.517.0.html
Eine weitere Orientierung für Freiberufler ist der Haustarifvertrag, den die Gewerkschaften
„DJV”, „ver.di” und der WDR im Jahr 2005 als Mindestvergütungen
für Online-Journalisten abgeschlossen haben:
http://www.freienseiten.de/wdr/wdr_honorarrahmen_internet.pdf