Crossmediales Arbeiten – eine Situationsbeschreibung

Ein Interview mit Stephan Kirchner – Leiter Multimedia, Studio Franken
Stephan Kirchner, Leiter Multimedia im Studio Franken

Stephan Kirchner, Leiter
Multimedia im Studio Franken

„Bei Radio und Fernsehen kommen crossmediale Redaktionsmodelle immer mehr in Mode“, schreiben die beiden Autoren Dr. Gabriele Hooffacker und Prof. Klaus Meier in ihrem Buch „Einführung in den praktischen Journalismus“.

Crossmediale Redaktionen bedienen mehrere Publikationsplattformen oder Ausspielkanäle. Auf die unterschiedlichen Produktionsbedingungen von Audio-, Video- und Textbeiträgen müssen sich künftige Online-Journalisten verstehen. Hans-Peter Pfeil sprach mit Stephan Kirchner, Leiter Multimedia im Studio Franken, über die trimediale Entwicklung im Bayerischen Rundfunk.

Das Interview gibt einen Einblick in die crossmediale Arbeitswelt im Studio Franken: Wie die Fäden verschiedener Redaktionen aus Hörfunk, Fernsehen und Online in einem Newsroom zusammenlaufen und wie von hier aus die Planer und Chefs vom Dienst die aktuellen Sendungen und Beiträge für alle Medienbereiche koordinieren und organisieren. Stephan Kirchner beschreibt zunächst, wann und wie die crossmediale Entwicklung in Nürnberg begann:

  • Audioclip 1 – Wann hat das crossmediale Arbeiten im BR Einzug gehalten?


    Alle Rechte vorbehalten: Hans-Peter Pfeil

  • Audioclip 2 – Wie hat sich die gemeinsame journalistische Produktion entwickelt?


    Alle Rechte vorbehalten: Hans-Peter Pfeil

Die folgenden Audio-Clips beleuchten die gemeinsame journalistische Produktion. Sie beschreiben die Organisation der trimedialen Zusammenarbeit und das Newsdesk-Modell, mit dem der Bayerische Rundfunk in Nürnberg arbeitet. Sie geben einen Einblick in das crossmediale Konzept und zeigen, wie sich verschiedene Plattformen einer Medienmarke zusammenfügen lassen.

  • Audioclip 3 – Wie ist die trimediale Zusammenarbeit organisiert?


    Alle Rechte vorbehalten: Hans-Peter Pfeil

  • Audioclip 4 – Mit welchem Newsdesk-Modell arbeitet der BR in Nürnberg?


    Alle Rechte vorbehalten: Hans-Peter Pfeil

Das Studio Franken befindet sich derzeit noch in einer Vorreiterrolle im BR. Das trimediale Sendezentrum in der Frankenmetropole ist beispielhaft für den künftigen Umbau der aktuellen Redaktionen in München-Freimann. Stephan Kirchner äußert sich zu den Aspekten „Medienkonvergenz“, die „Veränderungen der Arbeitsweise“ sowie „Kernarbeitszeiten der modernen Medienproduktion“. Er nennt und erläutert die Stichworte „Workflow“ und „Gate Keeping“.

  • Audioclip 5 – Welche Vorreiterrolle hat das Studio Franken im BR?


    Alle Rechte vorbehalten: Hans-Peter Pfeil

  • Audioclip 6 – Wie viele Journalisten arbeiten in der neuen Medienzentrale?


    Alle Rechte vorbehalten: Hans-Peter Pfeil

  • Audioclip 7 – Können Sie etwas zu den Stichworten „Schichtbetrieb“ und „Kernarbeitszeiten“ sagen?


    Alle Rechte vorbehalten: Hans-Peter Pfeil

Der vorletzte Clip widmet sich den Voraussetzungen, die ein Bewerber idealerweise für seine Arbeit in einer crossmedialen Redaktion mitbringen sollte. Und zum Abschluss betont der Multimedia-Verantwortliche, dass „Medienkonvergenz kein Sparmodell“ sei.

  • Audioclip 8 – Was muss ein Bewerber mitbringen?


    Alle Rechte vorbehalten: Hans-Peter Pfeil

  • Audioclip 9 – Ein Fazit


    Alle Rechte vorbehalten: Hans-Peter Pfeil

 

 

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