(PI), bezeichnet die Anzahl der Sichtkontakte von Usern mit einer HTML-Seite. Eine PI umfasst meist mehrere Hits. Bei Angeboten mit Rahmen (Frames) zählt nur der Erstabruf eines Frame-Sets als PI. Aussagekräftiger: Visit.
Ein Parser (von engl. to parse = analysieren bzw. von lat. pars = Teil) ist ein Computerprogramm, das für die Zerlegung und Umwandlung einer beliebigen Eingabe in ein für die Weiterverarbeitung brauchbares Format zuständig ist.
Das Portable Document Format (PDF) ist eine Seitenbeschreibungssprache und wurde als Austauschformat für fertiggestellte Dokumente konzipiert. Mit Hilfe von PDF können Dokumente originalgetreu gedruckt, verschickt und archiviert werden. Es ist ein Dokument-Endformat, das nur wenige Änderungen am Dokument ermöglicht.
Practical Extension and Report Language, dt. "praktische Erweiterungs- und Berichtssprache", eine frei verfügbare Programmiersprache, die besonders beim Schreiben von CGI-Skripten auf Internet-Servern verwendet wird.
rekursives Backronym für PHP: Hypertext Preprocessor. Skriptsprache mit einer an C/C++ angelehnte Syntax. PHP ist kostenfrei und wird häufig zur Erstellung dynamischer Web-Inhalte verwendet.
Pixel bezeichnet sowohl die kleinste Einheit einer digitalen Rastergrafik als auch deren Darstellung auf einem Bildschirm mit Rasteransteuerung. Pixel ist ein Kunstwort aus der Abkürzung der englischen Worte Picture (= Bild) und Element. Es wird oft mit px abgekürzt.
Hilfsprogramm zum Browser, das auf dem Rechner des Users installiert wird. Beispiele: "Acrobat Reader" von Adobe für PDF-Dateien, "Real Audio" für Klangübertragungen oder "Macromedia Shockwave" für Multimedia-Daten (Animationen, Spiele oder Präsentationen in Ton und Bild).
Podcasting bezeichnet das Produzieren und Anbieten von Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet. Das Wort setzt sich aus den Wörtern iPod (MP3-Spieler der Firma Apple) und Broadcasting (von engl. Rundfunk, Sendung) zusammen.
"Eingangstor"; Einstiegsseite ins Web, die dem Informationssuchenden schnelle Orientierung in der Online-Welt verspricht. Der Portal-Anbieter ist bestrebt, möglichst vielen Benutzern so als Einstieg ins Internet zu dienen, dass seine Homepage im Browser als Startseite definiert ist.
PostScript ist eine Seitenbeschreibungssprache, mit deren Hilfe Grafiken und Druckseiten auf den unterschiedlichsten Ausgabegeräten in beliebiger Größe und Auflösung verlustfrei ausgegeben werden können.
Premiere von Adobe ist für Multimedia-Designer ein brauchbares Hilfsmittel. Es handelt sich um ein Werkzeug zur Integration von Film, Ton, Grafik und Text. Zusammen mit GoLive entfaltet es seine Stärken als Design-Tool für Multimedia-Entwickler.
Unternehmen, das Zugang zu allen Internet-Diensten vermittelt: Internet-Service-Provider (ISP). Auf einzelne Dienste spezialisiert sind beispielsweise Web-Space-Provider oder E-Mail-Provider. Im Gegensatz dazu sorgen Content Provider für den redaktionellen Inhalt.
engl.: "Stellvertreter"; Zwischenspeicher für häufig benötigte Informationen aus dem Internet; kann beim Provider, aber auch im Unternehmen stehen, um die Netzbelastung und die Zugriffszeiten gering zu halten.
Von lat. procedere = voranschreiten. Ein Prozessor kann eine Recheneinheit eines Computers sein, der über Software andere Bestandteile steuert oder eine Software, die Input zu Output verarbeiten kann.
engl.: "schieben", steht für die aktive Übermittlung von Dokumenten vom Server zum Client. Mit der Push-Technologie übermitteln Server automatisch neue Nachrichten und interessante Inhalte - ohne Zutun des Lesers. Der abonniert lediglich einige Kanäle ( Channels) und erhält während jeden Web-Aufenthalts automatisch die neuesten Informationen.
engl.:" Zitat". Bezieht man sich beim Beantworten einer Nachricht auf eine Textpassage der Original-Mail, so verwendet man ein Zitierungszeichen: Die Textteile der Mail werden in der ersten Zeile besonders gekennzeichnet, zum Beispiel mit ">".
Eine Rastergrafik ist eine Form der Beschreibung eines Bildes in Form von computerlesbaren Daten. Rastergrafiken bestehen aus einer rasterförmigen Anordnung von so genannten Pixeln (Bildpunkten), denen jeweils eine Farbe zugeordnet ist. Die Hauptmerkmale einer Rastergrafik sind daher die Breite und die Höhe in Pixeln, auch Auflösung genannt, sowie die Farbtiefe.
von engl. Really Simple Syndication, sehr einfache Veröffentlichung über verschiedene Wege. RSS bezeichnet ein Datenformat, das auf XML-Code beruht, und liefert Inhalte einer Website in weiterverarbeitbarer Form ohne Gestaltungsbeiwerk.
von engl. Rich Text Format. RTF ist ein von Microsoft eingeführtes Dateiformat für Texte, das zum Datenaustausch zwischen Textverarbeitungsprogrammen verschiedener Hersteller auf verschiedenen Betriebssystemen dient. In den meisten Fällen entspricht der Text dem Original, da das RTF-Format viele Darstellungsmerkmale enthält.
Der Rundfunkstaatsvertrag (RStV) ist ein Staatsvertrag zwischen allen deutschen Bundesländern, der bundeseinheitliche Regelungen für das Rundfunkrecht schafft.
von engl. Standard Generalized Markup Language = normierte verallgemeinerte Auszeichnungssprache. SGML ist eine Metasprache, mit deren Hilfe man verschiedene Auszeichnungssprachen für Dokumente definieren kann.
engl.: " Diener"; ein Rechner, der für andere Netzteilnehmer ( clients) Speicher- und Verarbeitungsaufgaben zur Verfügung stellt. Meist besteht die Dienstleistung in dem Zugriff auf die Festplatten des Rechners (Fileserver) oder im Zugriff auf besondere Daten oder Programme. In Online-Redaktionen werden Produktions-Server für die Entwicklung und Live-Server für die Veröffentlichung unterschieden.
Von engl. Standard Generalized Markup Language =normierte verallgemeinerte Auszeichnungssprache. SGML ist eine Metasprache, mit deren Hilfe man verschiedene Auszeichnungssprachen für Dokumente definieren kann.
engl.: "Unterschrift", Bogenbezeichnung; Kennzeilen eines Internet-Teilnehmers. E-Mail-Programme und Newsreader fügen die Signature automatisch dem Nachrichteninhalt hinzu. Sie entspricht den Informationen auf dem Briefbogen und sollte den Namen des Absenders, seine E-Mail-Adresse und eventuell die Homepage enthalten.
Short Message Service, Kurznachrichtendienst bei Mobiltelefonen, der die bidirektionale Übertragung von kurzen Nachrichten (bis zu 160 Zeichen) ermöglicht. Über Drittanbieter lassen sich auch aus dem Internet Kurznachrichten an ein Mobiltelefon senden. Als SMS werden auch die Kurznachrichten selbst bezeichnet.
Als Spam werden unerwünschte, in der Regel massenhaft auf elektronischem Weg übertragene Nachrichten bezeichnet. Oft enthalten sie werbenden Inhalt. Der Vorgang wird Spamming oder Spammen genannt, der Täter Spammer.
wurden anfangs vor allem zur Gewinnung von Neukundenadressen eingesetzt. Inzwischen haben sie einen festen Platz im Infotainment und Edutainment online. Die Bandbreite reicht von rein textorientierten Spielen bis zu dreidimensionalen Räumen, in denen der User Spielfiguren ( Avatare) steuern kann.
journalistische Textsorten, die im klassischen Journalismus nach informierenden und kommentierenden Formen eingeteilt werden. Online unterscheidet man interaktive und kommunikative Formen, aber auch synchrone oder "Live"-Formen und asynchrone Formen.
engl. "Strömen"; Technologie, mit der Video- und Audiodaten so aufbereitet werden, dass synchroner Echtzeit-Audio- und Videoempfang ( Realtime) aus dem Internet ermöglicht wird. Die Daten werden dabei bereits während des Herunterladens abgespielt und müssen nicht erst komplett gespeichert werden.
Suchdienst, der von einem Unternehmen betrieben und mit bezahlten Werbeeinblendungen, aber kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Ein sogenannter Agent (auch: Spider, Robot), durchsucht alles im Web, was er finden kann, und wertet es nach Schlüsselwörtern ( Meta-Tags) oder Volltext aus. Die Begriffe werden aufgenommen und mit einem Querverweis versehen, auf welcher Seite sie zu finden sind. Das gesamte System aus Suchprogramm, Adressenbasis, Auswertungsprogramm und Datenbank nennt man "Suchmaschine".
engl. to tease: "necken": 1. (onlinejournalist.) "Reizwörter". Der "Anreißer" oder die "Reizwörter" fungieren als Einstieg in den ausführlichen Beitrag auf einer nachfolgenden Webseite; auf sie kommt es an, ob der User überhaupt bis zum ausführlichen Beitrag gelangt. Entsprechend lassen sich nach ihrer inhaltlichen Funktion zusammenfassende Teaser, Frage-Teaser und Ankündigungs-Teaser unterscheiden. 2. radio-/ fernsehjournalist.: kurzer, themenanreißender Hinweis auf nachfolgende Sendungen. 3. Im Marketing: Blickfang innerhalb eines Werbemittels, der durch seine ungewöhnliche Art besondere Aufmerksamkeit erwecken soll, z.B. eingeklebtes Warenmuster, besonderer Falz- oder Ausstanz-Effekt, eingesteckte Papierblume, beigefügter Bleistift.
Das Gesetz über die Nutzung von Telediensten oder kurz Teledienstegesetz (TDG) war ein bundesdeutsches Gesetz mit dem Ziel, einheitliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen für die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten der elektronischen Informations- und Kommunikationsdienste zu schaffen. Es wurde am 1. März 2007 durch das Telemediengesetz abgelöst.
Das Telemediengesetz (TMG) regelt die rechtlichen Rahmenbedingungen für die sogenannten Telemedien. Es ist eine der zentralen Vorschriften des Internetrechts. Das TMG fasst weitestgehend in einem Gesetz zusammen, was zuvor auf drei verschiedene Regelwerke, dem Teledienstegesetz, dem Teledienstedatenschutzgesetz und dem Mediendienstestaatsvertrag verteilt war. Lediglich einige ergänzende Vorschriften wurden statt in das TMG in den Rundfunkstaatsvertrag (RStV) in seiner neunten Änderungsfassung aufgenommen.
Engl.: Faden, Diskussionsstrang: Die Original-Nachricht und alle folgenden Antworten in einer Newsgroup oder Mailingliste gemeinsam ergeben einen Thread.
Universal Mobile Telecommunications System(s), dt.: "Universelles System für mobile Telekommunikation". Weltweiter, in der Entwicklung befindlicher Mobilfunkstandard, der für höhere Bandbreiten sorgen und im Jahre 2002 starten soll. Von einem Mobiltelefon aus ist der Internet-Zugang dann mit einer Datenübertragungsgeschwindigkeit von bis zu zwei Megabit pro Sekunde (mbps) möglich.
Uniform Resource Locator, die Fundstelle oder Adresse eines Dokuments im Internet. Die ersten Stellen zeigen an, um welches Übertragungsprotokoll und um welchen Dienst es sich handelt. Beispiel: "http:" für Web.
engl. to use:"benutzen"; "Benutzbarkeit" einer Website. Der Begriff wurde von Jakob Nielsen geschaffen und umschreibt die Tatsache, ob es Benutzern leicht oder schwer fällt, sich in einem Webauftritt oder einer Webanwendung zurecht zu finden; siehe auch accessibility und Barrierefreiheit.
Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) ist in Deutschland die Hauptgesetzesgrundlage gegen unlauteren Wettbewerb. Es gewährt Unterlassungs-, Schadenersatz-, Beseitigungs- und Auskunftsansprüche im Rahmen des geschäftlichen Verkehrs.
Von lat. videre = sehen, wird im Sprachgebrauch als Bestandteil von Worten verwendet, die mit bewegten Bildern zu tun haben, z. B. Videokassette, Videokamera.
selbstreproduzierendes Programm, das unter Umständen Daten und Programme zerstört. Virenprogramme können nur in ausführbaren Programmen sitzen. Dazu gehören Makro-Anweisungen, wie sie viele Office-Programme verwenden, .COM- und .EXE-Dateien beim PC, aber auch Befehlsabläufe im Bootsektor des Datenträgers oder in der Zuordnungstabelle (FAT). Behandlung: den infizierten Datenträger mit einem Virensuchprogramm ("Virenscanner") durchsuchen und mit einem Reparaturprogramm ("Virenkiller") desinfizieren. Vorbeugende Maßnahmen: Installation eines Schutzprogrammes ("Antiviren-Schild"); partielle Einschränkung des Schreibzugriffs auf dem Datenträger oder im Intranet. Grundsätzlich: Jede Datei, die neu auf den eigenen PC gelangt, vor dem ersten Aufrufen vom Viren-Check-Programm nach Viren durchsuchen lassen.
Je länger sich ein User mit einer Web-Site beschäftigt, desto mehr Seiten betrachtet er, und um so länger ist die Verweildauer. Einen solchen zusammenhängenden Nutzungsvorgang oder Besuch bezeichnet man als Visit. Er definiert laut IVW den Werbeträgerkontakt. Vgl. auch Hit, Page Impression.
"vertikales Portal"; themenorientierte Einstiegsseite ins Web Portal). Der Vortal-Anbieter versucht, möglichst vielen Benutzern mit klarem Interessenprofil, beispielsweise Ärzten oder Eisenbahnfreunden, als Einstieg ins Internet zu dienen. Damit sind auch klare Werbestrategien möglich, vgl. Community.
Wer, (tut) was, wann, wo, wie, warum, woher (stammt die Information)? Beantworten Sie in jedem Online-Beitrag die sieben journalistischen W-Fragen - und Sie haben nie mehr das Problem, nicht zu wissen, wie Sie einen Beitrag anfangen und aufbauen sollen.
Das WAP (von engl. Wireless Application Protocol = Protokoll kabelloser Anwendungen) bezeichnet eine Sammlung von Technologien und Protokollen, deren Zielsetzung es ist, Internetinhalte für die langsamere Übertragungsrate und die längeren Antwortzeiten im Mobilfunk sowie für die kleinen Displays der Mobiltelefone verfügbar zu machen.
Das World Wide Web (WWW) bietet Hypertext-Suche rund um die Welt. Dabei enthält das Web nicht nur Text, sondern auch Bild-, Ton- und andere Informationen.
kurz Blogs, eine Weiterentwicklung von Gästebuch/ Tagebuch und Forum unter einer Web-Oberfläche. Dieses Format kombiniert die Möglichkeit zur Kommunikation, die ein Forum bereitstellt, mit Hypertext.
Bei einem Webportal handelt es sich um eine Website, die versucht, verschiedene regelmäßig benötigte Dienste zu bündeln oder eine Übersicht für den Einstieg in einen Themenkomplex zu schaffen.
Der Name stammt von „wikiwiki“, dem hawaiianischen Wort für „schnell“. Wikis im WWW sind frei verfügbare Seitensammlungen, die von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch am Bildschirm geändert werden können. Es handelt sich also praktisch um öffentliche Content Management Systeme.
WML (von engl. Wireless Markup Language = kabellose Auszeichnungssprache) ist eine XML-basierte Auszeichnungssprache, die eine stark reduzierte Fassung von XHTML darstellt. Sie ist Teil des Wireless Application Protocols (WAP) und zur Darstellung veränderlicher Inhalte auf Mobiltelefonen entwickelt worden.
"What you see is what you get": Programme werden als wysiwyg-fähig bezeichnet, wenn sie eine möglichst präzise Vorschau (Preview) auf die Publikation ermöglichen.
Von engl. Extensible Hypertext Markup Language = erweiterbares HTML. XHTML ist die XML-Variante von HTML. Alle Elemente von HTML 4.0/4.01 werden so definiert, dass sie den Vorgaben und Anforderungen von XML entsprechen. XHTML ist damit eine Anwendung von XML.
XHTML Mobile Profile ist eine Auszeichnungssprache speziell für Mobiltelefone. Das XHTML Mobile Profile besteht aus Modulen entsprechend der XHTML-Modularisierung . Es ist eine Teilmenge von XHTML basierend auf XHTML Basic.
Das Aufteilen des XHTML-Sprachumfangs in sogenannte Module. Jedes Modul fasst verwandte und zusammengehörige Elemente zusammen. Auf diese Art und Weise können eigene XHTML-Dokumenttypen nach dem Baukastenprinzip zusammengestellt und mit anderen XML-basierten Sprachen gemischt werden. Dadurch können neue Sprachen entwickelt werden, die auf XHTML basieren.
XML (von engl. Extensible Markup Language = erweiterbare Auszeichnungssprache) ist eine vereinfachte Teilmenge von SGML. XML beschreibt die Struktur eines Web-Dokuments und ist in der Lage vormals mit SGML definierte Sprachen zu erweitern. Der Grundgedanke von XML ist es, Daten und ihre Repräsentation zu trennen, aber für beide Funktionen die gleiche Datenbasis im XML-Format zu nutzen.
XPointer erweitert XPath, so dass anstelle von ganzen Knoten auch eine bestimmte Stelle oder ein Bereich innerhalb eines Knotens (zum Beispiel innerhalb des Elementinhalts) oder über mehrere Knoten hinaus auswählbar ist.
XSL (von engl. Extensible Stylesheet Language = erweiterbare Beschreibungssprache) ist, ähnlich CSS, eine Art Formatvorlage für das Layout einer Webseite und beschreibt die Darstellung und Behandlung von XML-Daten mit Hilfe von XSL-Stylesheets.
XSL-FO (von engl. XSL-Formatting Objects = XSL-Objektformatierung) ist eine Formatierungssprache und Teil von XSL. Mit ihrer Hilfe kann festgelegt werden, wie XML-Daten angezeigt werden sollen.
XSLT (von engl. XSL Transformations = XSL Transformationen) ist eine Transformationssprache und Teil von XSL. Sie ermöglicht die Umwandlung von XML-Daten in Daten anderen Formats, wie zum Beispiel HTML oder RTF.