Bei Mailinglisten geht es vor allem um den Austausch zwischen Gleichgesinnten. Der Versand der Themen erfolgt wie beim Newsletter per E-Mail. Doch im Gegensatz zum Newsletter ist hier Rückmeldung erwünscht.
Mailinglisten ähneln Diskussionsforen, Sie k&öuml;nnen der Online-Zusammenarbeit einer Gruppe oder dem wissenschaftlichen Austausch dienen. Gelegentlich sind sie auch Teil der Öffentlichkeitsarbeit.
Ohne E-Mail keine Mailingliste: Näheres finden Sie hier
Der Erfolg einer Mailingliste hängt nicht zuletzt von einer effektiven Moderation ab.
Ein Online-Moderator
Journalistisches Handwerk ist gefragt! Im Einleitungsbeitrag bringt der Moderator das Thema auf den Punkt, erläutert die verschiedenen Positionen und schließt mit einer Frage ab.
Mitunter kommt es vor, dass User mit der E-Mail-Kommunikation nicht zurecht kommen.
Me-too-Antworten , Statuskämpfe, Balzverhalten und verbale Attacken, so genannte Flames, gefährden das Niveau einer Mailingliste.
Um derartige Entgleisungen zu verhindern, ist eine Moderation empfehlenswert. Die Netiquette, ein Katalog von Benimmregeln für die Teilnehmer einer Mailingliste, Forums oder Chats, sorgt für Disziplin unter den Kommunikationspartnern.
Netiquette ist ein Kunstwort aus Network und Etiquette - der Online-Knigge. Mehr Informationen hierzu finden Sie unter: www.rede-mit.de
Damit die Attachments die Listen nicht verstopfen, k&öuml;nnen Filterprogramme eingesetzt werden. Um "Four-Letter-Words" oder unzumutbare Begriffe von vornherein zu blockieren, kann man eine automatische Stoppwort-Liste installieren.
Transparenz ist das oberste Gebot einer Mailingliste. Dies sorgt für Seriosität und gewährleistet den Erfolg dieser Kommunikationsform.