Im Online-Journalismus gibt es unterschiedliche Formate, die wiederum synchron (z.B. “Chat“; “Webcams“) oder asynchron (z.B. “Forum“; “Gästebuch“ und “Newsgroup“ sind.
Im Folgenden werden sechs Online-Formate vorgestellt:
Diese Formate sind am meisten verbreitet bei den Online-Auftritten der klassischen Medien, wie zum Beispiel http://www.Tagesschau.de Aber auch Fachinformationsdienste wie www.heise.de bieten Nachrichtenjournalismus pur.
Diese Formate werden vor allem von den Online-Magazinen angeboten, dessen Muttermedium dafür kennzeichnend ist: Branchendienste wie www.kress.de und Nachrichtenmagazine wie http://www.spiegel.de
Hier handelt es sich um Formate, die meinungsbetonte Informationen, wie auch Kommentare, Essays (vgl. http://www.zeit.de) und Glossen anbieten. Ein typisches Satire-Magazin ist http://www.titanic-magazin.de.
Sie dienen der Ergänzung zu Boulevard-Muttermedien wie http://www.bild.de Wie beim Muttermedium liegt der Grund in der Finanzierung: Boulevard-Zeitungen leben vom Straßenverkauf. Ihre Online-Ergänzung darf nicht kostenfrei anbieten, was gedruckt Geld kostet.
Sie basieren auf Content-Partnerschaften. Sie finanzieren sich über den Mehrwert für die Partner. In der Regel enthalten sie wenig eigens produzierten journalistischen Inhalt, sondern bieten unter der Oberfläche einer eigenen Marke fremde Inhalte an (Co-Branding). Ein Beispiel dafür ist http://www.t-online.de.
Diese Formate werden in der Regel von den Usern selbst mit Informationen gefüllt, wie zum Beispiel bei den sogenannten Communitys (z.B. http://www.flickr.com), Weblogs und Moblogs.