Servicetexte

Testberichte

Kauftipps

Frequently Asked Questions (FAQs)

Fragebögen

Umfragen

E-Learning

Die Art des Unterrichts

Inhalte

Lernzielkontrolle

Checkliste für Servicetexte

Servicetexte bieten Rat in vielen Lebenssituationen und haben einen konkreten Nutzen. Ratgeberjournalismus ist im Netz sehr gefragt. Die Themenpalette reicht von psychologischer Beratung bis hin zu Kauftipps. Kennzeichnend für den Ratgeberstil ist die direkte Ansprache des Users. „So sparen Sie Erbschaftssteuer“, „Achten Sie beim Kauf auf ...“ In manchen Redaktionen werden unpersönlichere Formulierungen vorgezogen: „Wer Steuern sparen will, sollte ...“ Interaktion und Kommunikation spielen hier eine große Rolle. Mit Fragebögen und elektronischen Umfragen kann der User seine Meinungs- und Entscheidungsfindung aktiv befördern. Um die Auswertung braucht er sich nicht zu kümmern, die übernimmt der Computer.
Auf manchen Sites kann man sogar eine Online-Demo vor dem Portal des Chemiekonzerns oder der politischen Partei in die Wege leiten: www.online-demonstration.org

Testberichte

Testberichte liefern Vergleichskriterien. Der User soll den Markt kennen lernen und bei einer Kaufentscheidung unterstützt werden. Produkte derselben Sparte - Organizer, Drucker, Rasenmäher, Handys etc. - werden verglichen. Umfangreiche Testberichte erstrecken sich über mehrere Seiten. Die Startseite bietet Information pur: das Wichtigste in Kürze, eine Marktübersicht in Tabellenform. Auch das Ergebnis kann man kurz anreißen: Das Teuerste ist nicht immer das Beste!

Auf den einzelnen Seiten muss der Journalist detaillierte Fachkenntnisse leserfreundlich aufbereiten.

Kauftipps

Wer Kauftipps schreibt, sollte deutlich machen, aufgrund welcher Kriterien er dieses Produkt empfiehlt. Oder warum er davon abrät.

Der User muss die Kriterien schnell überprüfen können. Übersichtlichkeit ist wichtig. Achten Sie auf optische Gliederung, verwenden Sie Aufzählungen!
Ein Beispiel dafür ist www.stiftungwarentest.de

Frequently Asked Questions

zu deutsch: „Häufig gestellte Fragen“ sind auf vielen Seiten zu finden. Sie beziehen sich entweder auf die Nutzung der gesamten Site oder aber auf einzelne Themenschwerpunkte, die aktuell für viele User von großem Interesse sind.

FAQs ersparen dem Beraterteam Arbeit und dem User die Zeit des Wartens auf die Antwort-E-Mail.

Die Vorgehensweise sieht so aus: Zunächst werden die einzelnen Fragen aufgelistet. Die Antwort im fortlaufenden Text ist mit einem Anker versehen und kann durch Klicken auf die Frage schnell erreicht werden.

„Der Humanist“ bietet hochkarätige Informationen aus den Bereichen Politik und Philosophie. „FAQs“ klären über das Projekt und die Website auf. Mehr unter www.humanist.de

Fragebögen

Sollen sich mit Themen beschäftigen, die den User bewegen. Achten Sie auf eindeutige Fragen und eindeutige Antwortmöglichkeiten.

Umfragen

Umfragen bieten Handlungsangebote samt exklusiver Information. Wer sich an einer Umfrage beteiligt, bekommt die Ergebnisse zugesandt, sobald er seine Antworten an den Server geschickt hat.

Der MDStV ( Mediendienste-Staatsvertrag) schreibt vor (§ 7, Absatz 3), die Anzahl der Befragten anzugeben, um deutlich zu machen, ob die Umfrage repräsentativ ist. Die meisten Anbieter sichern sich durch den Satz ab: „Diese Umfrage ist nicht repräsentativ.“

Die Wochenzeitschrift „Die Woche“ bietet unter der Rubrik „Streitfall“ ein Thema zur kontroversen Diskussion an. Bestandteil dieser Diskussionen sind häufig auch Umfragen.
www.woche.de

E-Learning

Wer E-Learning-Angebote erstellt,

Wichtig: Intensive Präsenzphasen zu Beginn und am Ende erhöhen den Lernerfolg. Reine Fernlernangebote haben eine extrem hohe Abbruchquote.

IPEB, der Infopool Erwachsenenbildung, bietet eine umfangreiche Linkliste zu Bildungsinstitutionen, Online-Lernen, Fernstudium: www.ipeb.de

Die Art des Unterrichts

Unterrichtet wird per Hypertext oder im klassischen Unterrichtsgespräch per Chat und Audio. Unterrichtsmaterial zum Selbststudium kann gedruckt oder online zur Verfügung gestellt werden.

Bei manchen E-Learning Angeboten loggen sich die Studenten zu bestimmten Zeiten ein, bei anderen ist die Unterrichtszeit frei wählbar.

In jedem Fall liegt der Erfolg in der Selbstdisziplin des Lernenden begründet. Technische Maßnahmen unterstützen die Lernenden bei der Selbstdisziplin.

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